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Grippaler Infekt

Leiden Sie an Husten, Schnupfen und Heiserkeit. In den allermeisten Fällen haben Sie es dann mit einem grippalen Infekt zu tun.

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Ein grippaler Infekt wird umgangssprachlich auch Erkältung genannt und sollte nicht mit der echten Grippe oder Influenza verwechselt werden. Die Erkältung ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Erwachsene haben im Durchschnitt zwei bis drei Erkältungen pro Jahr, Kinder noch häufiger. 

Medizinisch gesehen ist eine Erkältung eine Infektion der Schleimhaut von Nase (einschließlich der Nebenhöhlen), Hals oder/und der Bronchien.

Ursache eines grippalen Infekts

Als Erreger kommen mehr als 200 sehr verschiedene Viren aus unterschiedlichen Virusfamilien in Frage. Häufige Erreger sind beispielsweise Rhino-, Entero, Adeno- oder Coronaviren. Die Übertragung der Viren erfolgt durch Tröpfcheninfektion beim Niesen, Husten oder Sprechen, durch Kontakt mit Erkrankten oder über kontaminierte Gegenstände per Kontaktinfektion.

Symptome von grippalen Infekten

Eine Erkältung zeigt viele Symptome, die von Mal zu Mal unterschiedlich ausgeprägt sein können. Zu Beginn hat der Erkrankte Allgemeinsymptome, er friert, Müdigkeit und Kopfschmerzen treten außerdem auf. Im weiteren Verlauf kommt es zu Schnupfen, der häufig mit Kribbeln in der Nase und häufigem Niesreiz beginnt, dann folgt ein zunächst wässriges Sekret, das mit der Zeit dickflüssiger wird und bei einer zusätzlich bakteriellen Infektion eine gelb-grüne Farbe annehmen kann. Oftmals ist die Nase verstopft und die Nasenatmung ist behindert. Auch Geruchs- und Geschmacksverlust können auftreten.

Wenn die Infektion weiter absteigt, kommt es zu einer Entzündung des Rachens mit Halsschmerzen und Schluckbeschwerden und zu einer Entzündung des Kehlkopfs mit Husten und Heiserkeit. Auch die Luftröhre und die Bronchien können sich entzünden.

Meist klingt ein grippaler Infekt nach 8- bis 10-tägiger Dauer ohne Komplikationen wieder ab.

Die Diagnose eines grippalen Infekts wird meist schon anhand der typischen Symptome gestellt. Zur Unterscheidung des viralen von einem bakteriellen Infektes wird meist das Aussehen des Nasenschleims beurteilt. Handelt es sich um einen bakteriellen Infekt, hat der Schleim fast immer eine gelb-grünliche Farbe. Zur Sicherheit kann Ihr Arzt auch eine Blutuntersuchung veranlassen. 

 Die Behandlung richtet sich nach der Art und der Schwere der weiteren Symptome. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen können mit fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikamenten behandelt werden.

Weitere Maßnahmen bei grippalen Infekten können sein

Halten Sie Bettruhe ein und schonen sie sich. Trinken Sie ausreichend, mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag in Form von Wasser oder Tee. Gegen die verstopfte Nase und den Hustenreiz helfen Inhalationen mit Meersalz oder ätherischen Ölen. Bei Halsschmerzen und Heiserkeit können Sie warme Halswickel anlegen.

Mit Sport warten Sie bitte, bis die Erkältung vollständig ausgeheilt ist.

Grippalen Infekten vorbeugen

Mit einfachen Maßnahmen können Sie einer Erkältung vorbeugen.

Wichtig ist es, Ihr Immunsystem zu stärken: Schlafen Sie ausreichend. Ernähren Sie sich ausgewogen, essen Sie am besten 5 Portionen frisches Obst und Gemüse am Tag und achten Sie dabei vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, z.B. in Zitrusfrüchten, Paprika oder Sanddorn und mit Zink. Gute Zinklieferanten sind Vollkorngetreide und Milchprodukte.

Meiden Sie in der Erkältungszeit Menschenansammlungen, z.B. öffentliche Verkehrsmitteln oder volle Wartezimmer. Waschen Sie sich in der Erkältungszeit mehrfach täglich die Hände, vor allem vor dem Essen und verzichten Sie auf den Handschlag beim Begrüßen.

Sorgen Sie für warme Füße, da bei kalten Füßen auch der Nasen-Rachenraum schlechter durchblutet wird. Wenn dies einmal nicht gelungen ist, können Sie Ihre Füße mit einem warmen Fußbad wieder aufwärmen. Ziehen Sie nach dem Sport Ihre feuchte Kleidung sofort aus. Spülen Sie bei den ersten Anzeichen Ihre Nase mehrmals täglich mit einer Nasendusche.