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Gewohnheit schützt vor Sportverletzungen

Dehnübungen vor dem Laufen schützen nicht vor Verletzungen – schaden aber auch nicht. Sinnvoller sei das Dehnen beim Abwärmen. Gefährlicher ist die Änderung der Gewohnheit.

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Dehnübungen vor dem Beginn eines Dauerlaufes sehen gut aus, aber schützen nicht vor Verletzungen beim Joggen, wie Forscher auf dem Orthopädenkongress in San Diego berichten. 

Dennoch sollten Jogger bei ihren alten Gewohnheiten bleiben. Wer bisher nicht gedehnt hat, sollte dies in Zukunft auch dabei belassen. Dehn-Anhänger sollten dagegen mit ihren Übungen nicht plötzlich aufhören. "Es scheint, als ob sich jede Änderung im Ritual vor dem Lauf ungünstig auswirkt", sagt Daniel Pereles, Studienleiter vom Montgomery Orthopedics in Washington.

Die Forscher untersuchten 2.700 Hobbysportler, die jede Woche mehr als 16 Kilometer laufen. Die Hälfte sollte drei bis fünf Minuten vor dem Laufen die Beinmuskeln strecken, die anderen ohne jede Vorbereitung mit dem Joggen beginnen. Im Ergebnis zeigte sich, dass das Dehnen das Verletzungsrisiko während des Laufens kaum beeinflusst.

Vielmehr wirken sich die Übungen auf das Körpergewicht, die Länge der Strecke oder andere Verletzung kurz vor dem Joggen aus. Bei denen, die früher nie gestreckt hatten und erst jetzt damit anfingen, gab es mehr Verletzungen, jedoch auch bei jenen, die sonst immer gedehnt hatten und plötzlich darauf verzichteten.

Ganz im Gegensatz dazu sei das Dehnen am Ende der Belastung zu empfehlen. „Nach einem längeren Lauf etwa sind Muskeln hyperton, also müde und oft verspannt. Es gehört zum Teil des Abwärmens, die Muskulatur wieder zu lockern“, sagt Angelika Karner von der Österreichischen Gesellschaft für Sportmedizin.

Quelle: pressetext.de