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Gewichtsreduktion

Für eine langfristige Gewichtsreduktion ist eine gezielte Ernährungsumstellung mit begleitendem Bewegungsprogramm und einer bewussten Verhaltensänderung die beste und nachhaltigste Methode.

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Fast 60 Prozent der Deutschen bringen zu viel Gewicht auf die Waage, so zu lesen im Jahrbuch des Europäischen Statistikamtes. Damit gehört Deutschland zu den Spitzenreitern in Europa, was die Fettleibigkeit seiner Bevölkerung betrifft.

Die modernen Lebensverhältnisse fördern diesen negativen Trend: Legten wir noch zu Beginn des vorigen Jahrhunderts weite Strecken zur Arbeitsstelle zu Fuß zurück und verrichteten dort oftmals harte körperliche Tätigkeiten, so sitzen wir heute überwiegend vor einem Computer im Büro, das wir mit Bus, Bahn oder Auto erreichen.

Für ihre Nahrung müssen hierzulande die meisten Menschen nicht mehr angestrengt sorgen, sondern sie sind vielmehr mit einem griffbereiten Überangebot an Lebensmitteln konfrontiert. Sich dagegen zu wehren gelingt vielen nur schwer, insbesondere in Zeiten innerlicher Anspannung, in denen das Gehirn weit mehr Glucose braucht als ohnehin schon. Im täglichen Arbeitsstress beispielsweise wandern die Finger meist ganz unbemerkt in Richtung Keksdose oder Schokoladentafel. So wird neben dem durchaus notwendigen Zucker oft auch unnötig viel Fett aufgenommen, das sich ganz schnell unangenehm in den so genannten Problemzonen bemerkbar macht.

Gefahren durch Übergewicht

Liegt der Body-Mass-Index (BMI) über 30 spricht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Übergewicht. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass sich der BMI nicht zur Risikobewertung der Gesundheit eignet. Nach neuesten Forschungsergebnissen ist nicht die Menge des Körperfetts ausschlaggebend für die Gesundheit, sondern deren Verteilung. Diese errechnet sich aus dem Wert des Taillenumfangs durch die Körpergröße, kurz WtHR (waist-to-heigt-ratio) genannt. Demnach sind Werte, die über 0,5 - 0,6 liegen, kritisch für die Gesundheit des Menschen.

Gesundheitsgefahren, die mit hohem Körpergewicht in Verbindung gebracht werden:

  • Bluthochdruck und ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • erhöhte Blutfettwerte
  • Zuckerkrankheit (Diabetes Typ II)
  • Neigung zu verschiedenen Krebskrankheiten
  • Gallensteine
  • Rücken- und Gelenkbeschwerden
  • Venenleiden, erhöhte Thrombose- und Embolieneigung

Abnehmen

Fachärzte raten zu einer Gewichtsreduktion als wirksamste Therapie gegen Erkrankungen, die durch Fettleibigkeit verursacht sind. Wichtig ist dabei, an den kritischen Stellen wie Bauch und Taille die überschüssigen Fettdepots zum Schmelzen zu bringen. Erst dann lassen sich die Risiken für Stoffwechsel und für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch tatsächlich reduzieren. So zeigten Studien, dass eine Gewichtsreduktion von fünf Prozent das Risiko einer Diabetes-Erkrankung wesentlich senke. Bereits eine Gewichtsabnahme von 5 kg wirke sich positiv auf den Stoffwechsel aus und reduziere gleichzeitig die Entstehung von Diabetes Typ 2 bei übergewichtigen Menschen um bis zu 50 Prozent. 

Wer sein Gewicht auf Dauer reduzieren will, sollte deshalb seine Ernährung auf ein ausgewogenes Verhältnis von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß einstellen und dabei eine vernünftige, seinen Lebensgewohnheiten entsprechende Kalorienmenge zu sich nehmen. Regelmäßige sportliche Aktivitäten runden eine gesunde Ernährungsweise ab. Wer sich bisher nur wenig bewegt hat, sollte seine körperliche Aktivität langsam steigern. Mit etwa 30 Minuten Sport, zwei- bis dreimal wöchentlich, unterstützen Sie Ihr Abnehmprogramm! Abnehmhilfen aus der Apotheke können zusätzlich eine wertvolle Hilfe sein.

Text: Tilman Bemm
Redaktion: Traute Sternberg