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Gesund essen, bewegen und abnehmen

Fünf Prozent abnehmen, kann das Risiko einer Diabetes-Erkrankung wesentlich verringern.

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Medikamente helfen nicht, dass Diabetes-Risiko zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Diabetes Trials Unit an der Universität in Oxford (GB). Das Team um Rury Holman betont, dass Menschen mit einem erhöhten Diabetes-Risiko lediglich mit Sport und einer gesunden Ernährung sicherstellen können, gesund zu bleiben.

Die Forscher untersuchten 9.000 Menschen mit einer gestörten Glukosetoleranz, einer Vorstufe des Typ-2-Diabetes, auch als Prädiabetes bekannt. Sie gingen der Frage nach, ob sich beim Einsatz von Medikamenten zur Senkung des Blutdrucks oder des Blutzuckers, dass Risiko eines Diabetes-Erkrankung verringern ließe. 

Die Ergebnisse von Patienten aus 40 Ländern zeigten jedoch, dass es keinen nennenswerten Unterschied bei der Entwicklung eines Diabetes gab – egal ob die Testpersonen eines der beiden Medikamente oder ein Blindpräparat einnahmen. Von der Gruppe mit dem Blutzucker senkendem Medikament erkrankten innerhalb von fünf Jahren rund ein Drittel an Diabetes. Auch spätere Herzanfälle oder Schlaganfälle konnte nicht verhindert werden.

Der Studienleiter Holman erklärte jedoch, dass die Medikamente bei einem bereits bestehenden Diabetes ihre Wirksamkeit bewiesen hätten. Nach seiner Ansicht besteht aber ein dringender Bedarf an Arzneimitteln zur Prävention sowie gegen die Spätfolgen einer Zuckererkrankung. Sein Kollege John McMurray wies dabei nochmals auf andere Studien, die nachwiesen, dass bereits eine Gewichtsreduktion von fünf Prozent das Risiko einer Diabetes-Erkrankung wesentlich senke. 

So wirkt sich eine Gewichtsabnahme von 5 kg positiv auf den Stoffwechsel aus und reduziert gleichzeitig die Entstehung von Diabetes Typ 2 bei übergewichtigen Menschen um bis zu 50 Prozent.

Quelle: pressetext.de