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Gehirnerschütterung

Eine Gehirnerschütterung ist ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma, meist in Folge einer äußeren Gewalteinwirkung auf den Kopf, z.B. durch einen Sturz oder Schlag auf den Kopf.

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Ursachen einer Gehirnerschütterung

Unser Gehirn ist normalerweise im knöchernen Schädel gut geschützt. Schutz vor Stößen von außen bietet außerdem das Gehirnwasser (Liquor), in dem unser Gehirn im Schädel schwimmt. Wird auf unseren Schädel von außen ruckartig eingewirkt und stoppt diese Bewegung dann plötzlich, wie bei einem Sturz oder einem Schlag oder Stoß gegen den Schädel, prallt das Gehirn von innen gegen den Schädelknochen und es entsteht eine Gehirnerschütterung. 

Häufige Ursachen einer Gehirnerschütterung sind Unfälle beim Sport, beispielsweise beim Boxen, Fahrradfahren, Fußball oder Inline-Skating. Weitere häufige Ursachen sind Verkehrsunfälle oder Stürze im Haushalt.

Symptome einer Gehirnerschütterung

Bei einer Gehirnerschütterung kommt es direkt nach dem Unfall zu einer kurzzeitigen Störung des Bewusstseins, die Sekunden oder Minuten andauern kann und sich als Benommenheit oder Verwirrtheit zeigt, oder zu kurzer Bewusstlosigkeit. Der Betroffene kann an einer Amnesie leiden und sich meist nicht mehr an den Unfallhergang erinnern. Manchmal betrifft die Gedächtnislücke auch die Zeitspanne unmittelbar vor oder nach dem Unfall. Außerdem kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen kommen. Die Symptome können auch verzögert einsetzen oder teilweise auftreten.

Einige Symptome, wie Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationstörungen können auch noch einige Wochen nach dem Unfall fortbestehen.

Treten nach einem Unfall Symptome einer Gehirnerschütterung auf, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen oder den Notarzt verständigen. Einen Notarzt sollten Sie außerdem rufen, wenn die Bewusstlosigkeit des Betreffenden länger als einige Minuten anhält, der Betroffene nach dem Aufwachen wieder schläfrig wird oder nicht ansprechbar ist, oder wenn er erbrechen muss oder verwirrt ist.

Eine Gehirnerschütterung ist ein Schädel-Hirn-Trauma. Der Arzt wird anhand einer Skala und den Reaktionen des Patienten eingeschätzt, wie schwer das Trauma ist. Außerdem untersucht der Arzt den Kopfbereich auf eventuelle Verletzungen und veranlasst eine Computertomographie (CT) oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) und eine Röntgenaufnahme.

Bei einer Gehirnerschütterung sollte der Betroffene 24 Stunden ärztlich überwacht werden, um schwerere Verletzungen auszuschließen. Anschließend sollte der Betroffenen unbedingt einige Tage lang Bettruhe einhalten und sich schonen. Gegen die Kopfschmerzen können Schmerzmittel gegeben werden und bei Übelkeit sogenannte Antiemetika. Der Betroffene sollte einige Zeit auf Sport, Fernsehen, Computerarbeit und langes Lesen verzichten.

Kommt es nach einer Gehirnerschütterung nach einer symptomfreien Zeit zu plötzlichen starken Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen und Veränderung der Bewusstseinslage, sollte sofort ein Krankenhaus aufgesucht werden, um Folgeschäden zu verhindern.

Gehirnerschütterungen vorbeugen

Vor allem, wenn sie sportlich sehr aktiv sind, können Sie mit einer Gehirnerschütterung vorbeugen, indem Sie bei Sportarten, wie Fahrradfahren, Motorradfahren, Skifahren, Rodeln oder Inline-Skating einen Helm tragen.