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Gallensteine

Gallensteinen entstehen durch ein Missverhältnis zwischen leicht und schwer löslichen Stoffen in der Gallenflüssigkeit. Gallensteine können sich äußerst schmerzhaft bemerkbar machen.

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Gallensteine sind Steine aus auskristallisierter Gallenflüssigkeit in den Gallengängen oder der Gallenblase. Gallensteine kommen häufig vor und verursachen in den meisten Fällen keine Beschwerden. Erst wenn sich der Stein einklemmt, kann es zu heftigen, kolikartigen Schmerzen kommen.

Ursachen von Gallensteinen

In unserer Leber wird Galle produziert, die über Gallenkanälchen und Gallengänge zur Gallenblase transportiert und dort gespeichert wird. Während einer Mahlzeit wird die Galle aus der Gallenblase in den Dünndarm abgegeben. Die Inhaltsstoffe der Galle, unter anderem Gallensalze, Phospholipide, Cholesterin und Bilirubin benötigen wir für die Fettverdauung.

Zu Gallensteinen kommt es in der Regel durch ein Missverhältnis zwischen leicht und schwer löslichen Stoffen in der Gallenflüssigkeit. Dabei kann man zwei verschiedene Steinarten unterscheiden. Cholesterinsteine bestehen hauptsächlich aus Cholesterin. Diese haben eine gelbliche Farbe und sind die häufigsten Gallensteine. Bilirubinsteine oder Pigmentsteine sind braun bis schwarz gefärbt und bestehen hauptsächlich aus Bilirubin.

Risikofaktoren für die Entwicklung von Gallensteinen können genetische Faktoren, Übergewicht, cholesterinreiche Ernährung oder Diabetes sein. Für ein erhöhtes Risiko bei der Entstehung von Gallensteinen existiert außerdem die 6-f-Regel: female (Frauen), fair (hellhäutig, blond), fat (übergewichtig), fourty (über 40. Lebensjahr), fertile (fruchtbar, d.h. mehrere Kinder), family (familiäre Häufung).

Symptome von Gallensteinen

70 bis 80 Prozent aller Gallensteine werden vom Betroffenen nicht bemerkt und diese wissen nichts von ihrer Existenz. Machen die Gallensteine Beschwerden, kann es zu unspezifischen Oberbauchbeschwerden kommen, wie Druck- und Völlegefühl im rechten Oberbauch und Blähungen. Es kann eine Unverträglichkeit von fetten, gebratenen, blähenden Speisen, Kaffee und eine Abneigung gegen Fett entstehen.

Bleibt ein Gallenstein in einem Gallengang stecken, kommt es zu einer sehr schmerzhaften Gallenkolik. Die Gallenflüssigkeit kann dann nicht mehr abfließen und staut sich hinter dem Stein in die Gallenblase und in die Leber zurück. 

Die Erkrankten leiden dann unter heftigsten, krampfartigen Schmerzen im rechten Oberbauch, die in den Rücken und die rechte Schulter ausstrahlen können. Die Schmerzen flachen oft zwischendurch ab, um dann in der gleichen Intensität wieder zu kommen. Begleitet werden sie von Übelkeit, Erbrechen und Schweißausbrüchen. Durch den Rückstau von Galle in die Leber kommt es zu einer Gelbfärbung der Haut (Ikterus). Der Stuhl kann hell gefärbt und fettig sein, da die Gallenfarbstoffe im Darm fehlen.

Diagnose von Gallensteinen

Haben Sie den Veracht, an Gellensteinen zu leiden, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf. Dieser wird die gesamte Krankengeschichte erheben und Sie körperlich untersuchen. Er wird eine Blutuntersuchung und eventuell weitere Untersuchungen, wie Ultraschall veranlassen, um Gallenblase und die Gallenwege zu beurteilen. Mit Ultraschall lassen sich Gallensteine ab einer bestimmte Größe ziemlich sicher erkennen, zudem kann Ihr Arzt beurteilen, ob die Gallenblase vergrößert und deren Wand verdickt ist.

Findet Ihr Arzt Gallensteine in der Gallenblase und diese verursachen Symptome, besteht die Therapie meistens darin, die Gallenblase mit den Steinen zu entfernen. Nach der Operation wird von der Leber zwar immer noch Galle gebildet, aber Ihrem Körper fehlt die Möglichkeit, Galle zu speichern. Deshalb sollte darauf geachtet werden, sehr fettreiche Mahlzeiten zu meiden.

Zur Behandlung einer Gallenkolik werden Schmerzmittel und krampflösende Medikamente verabreicht.

Gallensteinen vorbeugen

Sie sollten auf eine ballaststoffreiche und fettarme Ernährung, besonders günstig sind Lebensmittel mit gesunden Omega-3-Fettsäuren, wie Seefisch (Lachs, Makrele). Beugen Sie Übergewicht vor und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes vor. Ausreichende Bewegung unterstützt die Leber und hält Sie gesund!