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Hausmittel bei Gallenbeschwerden

Gallenbeschwerden sind unangenehm, können mit allerlei Hausmitteln jedoch gelindert werden. Pflanzliche Mittel fördern die Gallenproduktion. Oft kann bereits ein Tee helfen.

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Die Gallenflüssigkeit, die der Volksmund ebenso wie die Gallenblase einfach als „Galle“ bezeichnet, wird als Flüssigkeit in der Leber erzeugt. Von dort gelangt sie über die Gallenkanälchen in die Gallenblase und wird nach Mahlzeiten in den Zwölffingerdarm ausgeschüttet, um dort vor allem die Fettverdauung zu unterstützen. Auch schwer wasserlösliche Substanzen werden mit Hilfe der Galle ausgeschieden werden.

Gallenbeschwerden können durch Gallensteine auftreten, die den Fluss der Galle aufhalten und äußerst schmerzhaft sind, aber auch eine Störung der Gallenbildung oder ein (zeitweiliges) Nichtbewältigen der Fettzufuhr und hohe Cholesterinwerte lässt die Galle an ihre Grenzen stoßen. Die Folge sind fettiger Stuhl, Bläh- und Völlegefühl, manchmal Bauchkrämpfe und bei ernsthaften Störungen auch Druckschmerzen in der Gegend der Gallenblase (rechter Oberbauch), bei Gallensteinen in seltenen Fällen auch Rückenschmerzen oder Schmerzen unter dem Schulterblatt.

Gallensteine verursachen nicht in jedem Fall direkte Schmerzen, aber die Symptome einer Gallenfehlfunktion. Das bekannteste Symptom von Gallenbeschwerden ist bitteres Aufstoßen, das nach sehr fettreichen Mahlzeiten und unter Stress geschieht („mir kommt die Galle hoch“). Gegen die üblichen Gallenbeschwerden gibt es Hausmittel, die sich sehr bewährt haben und die Gallenbildung unterstützen.

Pflanzliche Hausmittel gegen Gallenbeschwerden

Die Natur liefert diverse Mittel, die unsere natürlichen Körperfunktionen unterstützen, darunter auch die Gallenbildung. Einige Pflanzen fördern den Gallenfluss, indem sie die Gallenflüssigkeit verdünnen, andere wiederum steigern die Gallenproduktion selbst. 

Unterschieden werden muss zwischen ernsthaften Störungen der Gallenproduktion, eventuellen Gallensteinen und darauf folgend Gallenkoliken und andererseits einer nicht genügenden Gallenproduktion nach sehr fettreichen Mahlzeiten, die auch noch häufig eingenommen wurden – ein Phänomen über die Weihnachtsfeiertage. Letzteres lässt sich mit einfachen Tees auskurieren, im erstgenannten Fall muss in dringenden Fällen der Arzt aufgesucht werden.

Erdrauch und Gelbwurzel helfen gegen milde, leicht entzündliche Erkrankungen der Gallenwege (ohne Steinbildung). Beide Substanzen leiten die Gallensäure schneller in den Zwölffingerdarm, Erdrauch reguliert auch eine Gallensaft-Überproduktion, er sollte allerdings bei akuten Entzündungen und Gallensteinen nicht verwendet werden. Ein ebenso probates, völlig unbedenkliches Mittel ist Meerrettichwurzel, welche die Bewegungen der Gallenblase fördert.

Gegen zu wenig Gallenflüssigkeit helfen Artischockenblätter, deren Extrakt schon vor dem Essen getrunken wird. Pflanzen mit reichlich Bitterstoffen regen ebenfalls die Gallenbildung an, darunter Pfefferminze, Löwenzahn, Andorn, Wermut, Engelwurz und Schafgarbe. Pfefferminze ist ein mildes, aber sehr umfassendes Mittel, denn hierdurch wird zusätzlich der Abfluss gefördert.

Tee gegen Gallenbeschwerden

Die besten Hausmittel gegen Gallenbeschwerden sind selbst gemachte Tees, etwa der Gallen-Leber-Tee:

  • 30 g Gelbwurz
  • 30 g Kümmel
  • 20 g Pfefferminzblätter
  • 20 g Fenchel

Zwei Teelöffel dieser Mischung übergießen Sie mit kochendem Wasser für ein Glas Tee, lassen es zehn Minuten ziehen und sieben danach ab. Täglich drei Tassen helfen Ihnen über die Feiertage.