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Fußball – Training für Körper und Geist

Regelmäßiges Sport treiben hält den Organismus fit. So wirkt sich dreimal in der Woche eine Stunde Fußball spielen positiv auf die Gesundheit von Körper und Geist aus.

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Am 08. Juni beginnt in Warschau (Polen) die 14. Fußball-Europameisterschaft der Männer. Nach dem die deutsche Männer-Nationalmannschaft bei der letzten Meisterschaft 2008 den zweiten Platz gewonnen hat, visiert sie sie nun in diesem Jahr den Meistertitel an. Die deutsche Mannschaft bestreitet ihr erstes Spiel am 09. Juni gegen Portugal in Lemberg (Ukraine). Wir wünschen dem Team eine erfolgreich und vor allem verletzungsfreie Meisterschaft.

Ausgetragen wird die Europameisterschaft für Männer seit 1960. Nahmen an den ersten beiden Meisterschaften nur vier Nationalmannschaften teil, sind es seit 1996 Teams aus 16 Ländern.

Ist Fußball gesund?

Fußball hält körperlich und geistig fit. So zeigten Studien, dass regelmäßige Bewegung den Organismus stärkt. Die FIFA schreibt, dass dreimal in der Woche eine Stunde Fußball gesund auf Körper und Geist wirkt. Wer außerdem Spaß an dem Mannschaftssport hat, kann sich dabei so richtig auspowern und spielt mit Enthusiasmus immer weiter.

Verletzungen vermeiden

Wie bei jeder anderen Sportart kann sich jeder auch beim Fußball spielen verletzen. Laut FIFA kommen auf 1.000 Spielstunden circa 10-50 Verletzungen. Die Häufigsten sind Verletzungen an den Muskeln des Fußgelenks, Unter- oder Oberschenkel, Verstauchungen des Fußgelenks, Knie- und Überlastungsverletzungen. Sogar Gehirnerschütterungen sind nicht selten, wenn beim Kopfball zwei Spieler zusammenstoßen. 

Dehnübungen vor dem Sport schützen nicht vor Verletzungen, wie jüngst Forscher auf dem Orthopädenkongress in San Diego berichteten. Dennoch sollten Sportler bei ihren alten Gewohnheiten bleiben, da sich jede Änderung im Ritual, ungünstig auswirke, so die Beobachtung an 2.700 Hobbysportlern. Vielmehr seien Dehnübungen nach langer sportlicher Betätigung empfehlenswert, da die Muskeln müde und verspannt sind und sie damit wieder gelockert werden.  

Ernährung beim Sport

Beim Fußball gilt, wie bei allen Sportarten, dass eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung aus natürlichen Nahrungsmitteln der beste Energielieferant ist. So hat die Zusammenstellung der Mahlzeiten Einfluss auf das Spiel und die eigene Leistung. Will der Spieler auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, kann er sich im Vorhinein von einem Experten beraten lassen. Mit diesem kann er besprechen, was für ihn empfehlens- und vor allem lohnenswert ist. Nicht alles was teuer ist, hilft die Leistung zu steigern.

Ziel der Ernährung sollte es sein, dem Körper ausreichend Energie zuzuführen, damit die Leistung während Training und Spiel konstant bleibt. Zu den größten Energielieferanten gehören immer noch ausreichend Wasser und Kohlenhydrate. Letztere versorgen die Muskeln und das Gehirn mit Energie, die der Organismus für die Trainingseinheiten und den Wettkampf benötigt. Zudem dient die Zufuhr von Eiweiß dem Aufbau von Muskelgewebe. 

Jedoch gibt es bis heute keinen Nachweis, dass eine zusätzliche Aufnahme von Proteinen die Muskelleistung steigert. Auch hier liefert eine abwechslungsreiche Ernährung dem Sportler genug Eiweiß. Viele Nährstoffe finden sich in Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Getreide. Zudem sollten mageres Fleisch, Fisch und Molkereiprodukte gleichermaßen auf dem Speiseplan stehen. Wer bestimmte Produkte nicht mag oder essen kann, sollte dies in anderer Form ausgleichen.

Schwitzen beim Sport ist wichtig, da der Organismus darüber die eigene Temperatur reguliert und unseren Körper vor einem „Überhitzen“ schützt. Um diesen Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen, muss der Sportler vor, während und nach dem Training oder Wettkampf ausreichend trinken. Wasser ist hier die beste Wahl, sollte aber, um den Elektrolythaushalt im Gleichgewicht zu halten, mehr als 200 mg Natrium pro Liter enthalten. Der durchschnittliche Tagesbedarf liegt bei 0,5 g.

Redaktion: Tilman Bemm