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Fieber bei Kindern

Fieber bei Kindern kommt häufiger vor und umschreibt eine Erhöhung der Körpertemperatur auf mindestens 38 Grad bei Messung im After. Ab 39 Grad spricht man von hohem Fieber.

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Mit der Erhöhung der Körpertemperatur versucht der Körper, Krankheitserreger zu bekämpfen. Fieber ist somit kein Krankheitsbild, sondern eine natürliche Schutzreaktion des Körpers zur Abwehr von Infektionen.

Ursachen und Symptome von Fieber bei Kindern

Bei Kindern können schon vergleichsweise unbedeutende Störungen zu Fieber führen. Liegt eine Infektion durch Viren oder Bakterien vor, so werden diese Krankheitserreger durch die erhöhte Temperatur in ihrer Vermehrung und Ausbreitung gehemmt. Überdies bewirkt die Temperaturerhöhung im Organismus eine Mobilisierung der körpereigenen Abwehrkräfte. Krankheitserreger und Infektionen werden so mit körpereigenen Mitteln bekämpft. 

Zwar handelt es sich beim Fieber somit eigentlich um eine gesundheitsfördernde Reaktion, dennoch kann hohes Fieber (ab 39 Grad) auch zur Beeinträchtigung wichtiger Körperfunktionen führen und den Organismus stark belasten.

Fieber ist zunächst an der allgemein erhöhten Körpertemperatur zu erkennen. Darüber hinaus geht Fieber bei Kindern noch mit heißem und gerötetem Gesicht, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und allgemeinem Krankheitsgefühl einher. Besonders kleine Kinder können bei Fieber zudem unruhig und quengelig oder auch schläfrig sein.

Als besondere Reaktion des Nervensystems kann es bei Fieber auch zum Fieberkrampf kommen. Dieser droht besonders dann, wenn die Temperatur rapide ansteigt oder sehr schnell fällt. Der Fieberkrampf zeigt sich mit Symptomen wie:

  • Versteifung der Gliedmaßen,
  • rhythmischen Zuckungen des Körpers,
  • Verdrehen der Augen,
  • Bewusstlosigkeit,
  • Blaufärbung der Lippen.

Ein Fieberkrampf ist nur von kurzer Dauer und legt sich nach einigen Minuten wieder. Meist ist das Kind danach erschöpft und kann sich nicht an den Krampf erinnern. Der Fieberkrampf ist eine relativ seltene Erscheinung. Betroffen sind maximal fünf Prozent der Kinder im Lebensalter von sechs Monaten bis hin zu fünf Jahren.

Behandlung von Fieber bei Kindern

Bei Kleinkindern bis zu drei Monaten sollten Sie bereits bei Fieber von 38 Grad einen Kinderarzt hinzuziehen. Gleiches gilt, wenn das Fieber im Kleinkindalter länger als einen Tag andauert. Bei älteren Kindern sollten Sie ab 39 Grad Körpertemperatur oder einer Fieberdauer von drei Tagen ärztlichen Rat einholen. Auch schubweises oder wiederholtes Auftreten des Fiebers sollte vom Kinderarzt untersucht werden.

In der häuslichen Krankenpflege sollten Sie beim Fieberpatienten zunächst regelmäßig die Temperatur messen und die Werte notieren. Sie können diese beim Besuch des Kinderarztes mitteilen. Zum Messen der Körpertemperatur werden heute gewöhnlich digitale Thermometer verwendet. Gängige Messorte sind die Achselhöhlen und der Mund. Die genauesten Werte jedoch liefert die rektale Messung im After.

Stellen Sie bei Ihrem Kind eine leichte Temperaturerhöhung fest, so kann diese unbehandelt bleiben. Steigt die Temperatur auf oder über 39 Grad, so kann in Absprache mit dem Kinderarzt ein fiebersenkendes Mittel verabreicht werden. Hilfreich ist es überdies, wenn Sie dem Kind kühlende Wadenwickel und feuchte Umschläge für die Stirn verabreichen. Das Kind sollte Bettruhe einhalten. Um eine Überhitzung zu vermeiden, decken Sie das Kind dabei nicht zu warm zu!

Bei erhöhter Temperatur verlieren Kinder viel Flüssigkeit. Achten Sie darauf, dass das Kind ausreichend trinkt. Getränke wie Tee, Saft oder Wasser eignen sich hierzu am besten. Bettwäsche, Handtücher und sonstige Textilien, zu denen das Kind Kontakt hatte, sollten Sie häufiger wechseln.