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Fettsucht

Ist das Körpergewicht beträchtlich erhöht, liegt eine Adipositas vor. Zur Berechnung von Übergewicht dient der Body Mass Index. Laut Definition liegt Adipositas ab einem BMI von 30 vor.

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Bei der Fettleibigkeit, die umgangssprachlich auch als Fettsucht und vom Mediziner als Adipositas bezeichnet wird, handelt es sich um eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe, so dass das Körpergewicht in beträchtlichem Maß erhöht ist. Zur Berechnung von Übergewicht dient der so genannte Body Mass Index (BMI), der sich aus Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Meter zum Quadrat berechnet wird. Laut Definition liegt Adipositas ab einem BMI von 30 vor.

Ursachen von Fettsucht

Fettleibigkeit und Übergewicht haben ihre Ursache in einer zu hohen Zufuhr von Energie, die überschüssige Energie speichert der Körper als Fettgewebe. Dabei existieren unterschiedliche Faktoren: vor allem Überernährung oder falsche Ernährung, zu hoher Konsum von Alkohol, Fast Food oder zu viele zuckerhaltige Getränke, Bewegungsmangel, genetische Veranlagung zu Fettleibigkeit, aber auch psychische Faktoren, wie zu viel Stress, Frustration oder Einsamkeit spielen eine große Rolle.

Es gibt verschiedene Erkrankungen, die zu Fettleibigkeit führen können, dazu gehört die Schilddrüsenunterfunktion oder das so genannte Cushing-Syndrom, das mit einer krankhaften Erhöhung des Cortisonspiegels einhergeht.

Symptome und Folgeerscheinungen von Fettsucht

Die Folgen von Übergewicht auf den Körper können sehr vielfältig sein. Betroffene sind weniger körperlich belastbar, dies zeigt sich in rascher Ermüdung und auftretender Atemnot selbst bei geringeren Anstrengungen. Atemnot und Kurzatmigkeit können sogar im Schlaf auftreten und zu einem gestörten Nachtschlaf führen. Durch das höhere Körpergewicht ist das Herz-Kreislauf-System übermäßig belastet, was zu Bluthochdruck führen kann.

Durch das hohe Gewicht kommt es außerdem zu Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden in Folge der Überlastung. Treten zusätzlich zur Fettleibigkeit Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes Typ II und erhöhte Blutfettwerte auf, spricht der Mediziner vom „metabolischen Syndrom“, das ein hoher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt ist.

Diagnose von Fettsucht

Die Diagnose Übergewicht wird mit der Berechnung des BMI vorgenommen. Dazu wird das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Meter zum Quadrat. Fettleibigkeit liegt ab einem BMI von 30 kg/m² vor. Daneben wird der Fettverteilungstyp durch Messung des Taillenumfangs bestimmt. Ist dieser Umfang bei Männern größer als 94 cm und bei Frauen größer als 80 cm, besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen.

Die Therapie besteht darin, durch geeignete Maßnahmen das Gewicht zu reduzieren. Eingesetzt wird dabei insbesondere eine Reduktion der Energiezufuhr, am besten unter professioneller Anleitung, um Jojo-Effekte zu vermeiden. Regelmäßige körperliche Bewegung und unter Umständen der Besuch einer Verhaltenstherapie, um ein neues Ess- und Bewegungsverhalten zu erlernen, sind wichtig für den Erfolg. Hilfreich ist der Austausch mit anderen Betroffenen, beispielsweise in einer Selbsthilfegruppe.

In sehr schweren Fällen können auch Medikamente oder eine Operation helfen, bei der das Magenvolumen verkleinert wird.