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Erfrierung

Bei einer Erfrierung kommt es zu schweren Schädigungen des Gewebes aufgrund von längerer Kälteeinwirkung. Besonders gefährdet sind ungeschützte Stellen, wie Nase, Ohren, Wangen, Finger und Zehen.

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Ursachen von Erfrierungen

Zu Erfrierungen kommt es nicht nur bei extremen Minustemperaturen, sondern sie können auch schon bei Temperaturen um den Nullpunkt auftreten. Risikofaktoren sind dabei beispielsweise starker Wind und hohe Luftfeuchtigkeit, feuchte Bekleidung oder vorheriger Alkoholgenuss, da Alkohol die Gefäße weit stellt. Schon früher geschädigte Körperpartien sind anfälliger für eine erneute Erfrierung.

Symptome einer Erfrierung

Erfrierungen werden, wie Verbrennungen in 3 Schweregrade eingeteilt:

  1. Bei der leichten Erfrierung sind die betroffenen Körperteile kalt, die Haut ist zunächst blau-rot und dann blass und es treten starke Schmerzen auf. 
  2. Bei der Erfrierung Grad II bilden sich an der betroffenen Stelle Blasen, häufig mit klarem Inhalt gefüllt. Die Körperteile sind sehr schmerzhaft und stark geschwollen, diese Schwellung kennt man als die sogenannten Frostbeulen. 
  3. Die Erfrierung dritten Grades zeigt sich mit trockenen, abgestorbenen Hautstellen und Gefühllosigkeit. Das abgestorbene Gewebe verfärbt sich später schwarz.

Erste Hilfe bei Erfrierungen

Bringen Sie den Betroffenen in einen warmen Raum und ziehen Sie ihm eventuell die feuchte Kleidung aus. Geben Sie ihm warme, gezuckerte Getränke zu trinken. Tauchen Sie die betroffenen Körperteile in lauwarmes Wasser und erwärmen Sie das Wasser nur sehr langsam und nur soweit, wie der Geschädigte die Schmerzen gerade noch aushalten kann. 

Ist kein warmes Wasser zur Hand, können sie den betroffenen Körperteil auch mit Körperwärme auftauen. Legen Sie ihn beispielsweise in Ihre Achsel. Reiben und massieren Sie den erfrorenen Körperteil nicht und öffnen Sie auch keine Blasen.

Erfrierungen 2. oder 3. Grades müssen in jedem Fall ärztlich versorgt werden.

Therapie bei Erfrierungen

Je nach Schweregrad der Erfrierung kann die Therapie variieren. Blasen werden unter sterilen Bedingungen aufgestochen. Außerdem bekommt der Patient per Infusion Schmerzmittel. Sehr schwere Erfrierungen werden, wenn man nach einiger Zeit das genaue Ausmaß des abgestorbenen Gewebes beurteilen kann, chirurgisch versorgt.