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Ekzem

Es juckt und beißt und brennt. Häufig leidet man dann unter einem Ekzem. Ekzem ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl entzündlicher, meist juckender, nicht ansteckender Hautausschläge.

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Formen und Symptome von Ekzemen

Es gibt vielfältige Auslöser für einen juckenden Hautausschlag. Die wichtigsten Formen sind:

Das allergische Kontaktekzem ist eine allergische Reaktion der Haut auf Kontakt mit beispielsweise Metallen (hier vor allem das Nickel), Textilien und deren Inhaltsstoffe oder Kosmetika. Ungefähr 12 bis 24 Stunden nach dem Kontakt mit dem Allergen röten sich die betroffenen Hautpartien, es bilden sich Schwellungen, Bläschen und Schuppen. Der Ausschlag bildet sich nach Vermeidung des Allergens meist von alleine zurück.

Beim Arzneimittelexanthem bildet sich als allergische Reaktion auf bestimmte Arzneimittel ein Ekzem, das sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Es kann verschiedene Größen haben, mit Bläschen- oder Papelbildung, rosa , blau oder bläulich gefärbt sein, jucken oder auch nicht jucken. Oft gleicht es dem Bläschenausschlag von Masern oder Windpocken.

Das Seborrhoische Exzem tritt vor allem bei Säuglingen auf. Es handelt sich um einen gelblichen, schuppenden Hautausschlag, der besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht auftritt. Die Ursache ist nicht genau bekannt.

Beim atopischen Ekzem oder Neurodermitis handelt es sich um einen rötlichen, schuppenden und stark juckenden Hautausschlag, der vor allem die Gelenkbeugen befällt und der schubweise auftritt. Damit verbunden ist in den meisten Fällen eine Neigung zu Allergien.

Erforderlich ist eine genaue Erhebung der Krankengeschichte, außerdem wird Ihr Arzt den Ausschlag genau begutachten. In den meisten Fällen wird außerdem ein Allergietest angefertigt und ein Abstrich, um einen eventuellen Erreger nachzuweisen.

Die Therapie ist abhängig von der Ursache des Ekzems, behandelt wird aber in der Regel äußerlich mit speziellen Salben, die juckreizstillend und entzündungshemmend wirken.

Was Sie bei Ekzemen sonst tun können

Bei Ekzemen an den Händen sollten Sie bei Arbeiten mit Wasser Gummihandschuhe tragen, die auf der Innenseite mit Baumwolle gefüttert sind. Verwenden Sie zum Waschen nur hautschonende und nicht austrocknende Seifen und cremen Sie sich nach Wasserkontakt gut mit einer fetthaltigen Hautcreme ein. Meiden Sie lange Schaumbäder, besser ist kurzes Duschen mit nicht zu heißem Wasser. Um die Gefahr von Infektionen zu verringern, versuchen Sie, möglichst nicht zu kratzen. Bei einem allergischen Kontaktekzem vermeiden Sie den Kontakt zu dem Allergen.