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Hausmittel bei Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen lassen sich gut mit verschiedenen Hausmitteln behandeln. Diese bringen den Blutkreislauf wieder in Schwung.

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Durchblutungsstörungen sind ein ernstzunehmendes körperliches Leiden, denn sie können sich auf das Herz und andere lebenswichtige Organe auswirken. Besonders im höheren Alter treten Durchblutungsstörung vermehrt auf. Es gibt einige Hausmittel, mit denen der Blutkreislauf wieder in Schwung gebracht werden kann. Sie können zusätzlich zu ärztlichen Anordnungen angewendet werden, ersetzen aber keineswegs die Behandlung durch einen ausgebildeten Mediziner.

Bei Durchblutungsstörungen selbst aktiv werden

Durchblutungsstörungen machen sich meistens durch kalte Hände und Füße bemerkbar oder insgesamt durch eine erhöhte Kälteempfindlichkeit. Ein heißes Fuß- oder Handbad öffnet die Adern und sorgt dafür, dass das Blut wieder ungehindert fließen kann. 

Auch Ganzkörperwechselduschen haben einen ähnlichen Effekt, wobei aber langsam und vorsichtig damit begonnen werden sollte, um ein plötzliches Zusammenziehen der Adern beim Einsetzen des kalten Wasserstrahls zu vermeiden. Mit der Zeit gewöhnt man sich an die wechselnden Wassertemperaturen und lernt, die Anwendung der individuell optimalen Zeitdauer von kalten und warmen Wassergüssen.

Bürstenmassagen haben einen ähnlichen Effekt, denn auch durch den mechanischen Reiz öffnen sich die Blutgefäße in der Haut. Wer schon ein wenig mutiger und abgehärteter ist, dem sei Wassertreten in kaltem Wasser empfohlen. 

Spaziergänge an frischer Luft sind bei jedem Wetter möglich. Nach und nach kann man das Gehtempo von gemütlich auf flott steigern und tut so seinem Körper einen guten Dienst. Bewegung ist und bleibt das A und O für eine gute Durchblutung aller Organe des Körpers.

Mittel gegen Durchblutungsstörungen aus der Natur

In der Natur wächst gegen fast jede Krankheit ein Kraut, so auch gegen Durchblutungsstörungen. Rosmarin ist eine Pflanze, die den Kreislauf effektiv anregt. Sie kann als Tee genossen oder auch als Badezusatz verwendet werden. 

Knoblauch und Weißdorn stärken und reinigen die Adern und sorgen auf diese Weise ebenfalls für eine bessere Durchblutung. Wichtig ist neben der Einnahme und Anwendung von pflanzlichen Präparaten die ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Wenn das Blut sich verdickt, dann fließt es nur träge. Obst, Gemüse und ungesättigte Fettsäuren, wie zum Beispiel im Olivenöl, halten das Blut fließfähig und sorgen dafür, dass die Adern sich nicht durch körpereigene Schlackenstoffe zusetzen. Ab und zu ein wenig Butter oder ein saftiges Steak sind erlaubt, aber ein Übermaß davon beeinträchtigt die Fließeigenschaften des Blutes.

Wem seine Gesundheit und damit eine gute Durchblutung seines Körpers am Herzen legt, sollte auf Genußmittel wie Nikotin, Alkohol und Koffein weitgehend verzichten, denn dieses gefährliche Trio sorgt unter anderem auch massiv für Durchblutungsstörungen.