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Drei-Tage-Fieber bei Kindern

Das Drei-Tage-Fieber ist eine meist harmlose Erkrankung, die vor allem kleinere Kinder betrifft.

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Das Dreitagefieber, von Medizinern Exanthema subitum genannt ist eine virale Infektionskrankheit, die vor allem Babys und kleine Kinder betrifft. Es ist in der Regel harmlos und gehört zu den sogenannten Kinderkrankheiten.

Ursache von Drei-Tage-Fieber

Die Erreger des Dreitagefiebers sind das Humane Herpesvirus 6 (HHV-6) oder 7 (HHV-7). Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion beim Niesen, Husten oder Sprechen. Dabei erkranken in der Regel nur Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren.

Symptome bei Drei-Tage-Fieber

Die Inkubationszeit, also der Zeitraum zwischen Ansteckung und Erkrankung beträgt beim Dreitagefieber 5 bis 10 Tage.

Die erkrankten Kinder bekommen plötzlich sehr hohes Fieber von 40 Grad und höher, das drei bis vier Tage („Dreitage“-Fieber“), manchmal auch bis zu acht Tage anhalten kann. Nach diesen drei bis vier Tagen sinkt die Körpertemperatur wieder auf normale Werte. Während der Entfieberung tritt ein hellroter, kleinfleckiger Röteln-ähnlicher Hautausschlag auf. Der Ausschlag befindet sich meist an Körperstamm und Nacken, manchmal auch an Armen und Beinen und verschwindet nach 1 bis 2 Tagen von allein wieder.

Diagnose und Therapie bei Drei-Tage-Fieber

Ihr Kinderarzt diagnostiziert das Dreitagefieber am typischen Verlauf. Leidet Ihr Kind an plötzlichen, hohem Fieber und dem typischen Hautausschlag nach der Entfieberung, ist die Diagnose klar. Im Zweifelsfall lassen sich auch Antikörper des Erregers im Blut feststellen.

Das Dreitagefieber erfordert in den meisten Fällen keine Therapie. Bei sehr hohem Fieber verschreibt Ihr Kinderarzt Ihrem Kind Zäpfchen zur Fiebersenkung. Gegen das Fieber können auch Wadenwickel helfen. Sorgen Sie für Bettruhe und eine ruhige Umgebung und achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend trinkt.