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Der beste Freund des Menschen

Der beste Freund des Menschen ist immer noch sein Hund. Hunde bereichern unseren Alltag und motivieren uns zu einem gesünderen Leben.

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Seit Generationen sind Hunde die treusten Begleiter des Menschen und für viele ist ein Leben ohne sie undenkbar. „Ich bin mit Hunden groß geworden“, schildert die Hundebuchautorin Beate Schmöller und erinnert sich, wie sie ihren Vierbeinern alle ihre Sorgen anvertraute. Sie lernte Verantwortung für ihre Tiere zu übernehmen und brach bei jedem Wetter mit ihren Hunden zu Spaziergängen auf. Sie ist überzeugt: Wer einmal die bedingungslose Liebe und das Vertrauen eines Hundes gespürt hat, der möchte diese besondere Beziehung nicht mehr missen.

Fitnesstrainer auf vier Pfoten

Gleichgültig, ob der Regen gegen die Scheiben peitscht oder die Sonne vom Himmel lacht, Hunde brauchen regelmäßig ihren Auslauf. Je nach Rasse und Konstitution genügen manchen Tieren kurze Spaziergängen, andere hingegen sind echte Sportskanonen und selbst nach einer ausgedehnten Spazierrunde noch topfit. 

Wie bei uns Menschen, ist auch das Lebensalter entscheidend für die Bewegungsfreude der Vierbeiner. Eines aber ist sicher: Nur ein Hund, der über Wiesen schlendert und seinen Körper bewegt, ist auch ein glücklicher und gesunder Hund. So gesehen sind die Vierbeiner die besten Fitnesstrainer. Sie lassen keine Ausreden gelten und haben noch jeden zweibeinigen Stubenhocker zum begeisterten Spaziergänger oder Freizeitsportler gemacht. 

Wer sich täglich in der Natur bewegt, erlebt die Besonderheiten jeder Jahreszeiten ganz bewusst: Der Sommer mit seinen leuchtenden Farben, der Herbst mit seinen goldenen Blättern und der Winter mit seiner Ruhe und der Spielwiese im Schnee. Hundebesitzer tauchen bei jedem Spaziergang in die Natur ein. Sie atmen frische Luft, ihr Herz- und Kreislaufsystem wird gestärkt, der Stoffwechsel angeregt und das Immunsystem trainiert. Der Körper folgt nur dem Rhythmus der Natur.

Wenn Kälte und Eis der warmen Frühlingssonne weichen, sich die ersten Knospen an den Bäumen bilden und die milde Frühlingsluft Einzug hält, brechen Hundefreunde gerne zu gemeinsamen Spaziergängen auf. Während die Vierbeiner miteinander spielen und um die Wette laufen, tauschen sich die Hundebesitzer aus. 

Neben Futtervorlieben und Gesundheitstipps für die Vierbeiner erfährt man auch von den Freuden und Sorgen der Hundebesitzer. „Mein Golden Retriever Ipo ist ein sehr kontaktfreudiger Hund“, erzählt Beate Schmöller und ist sicher, dass sie viele nette Menschen ohne ihren Vierbeiner nicht kennen gelernt hätte. Viele anfangs unverbindliche „Gassibekanntschaften“ haben sich im Laufe der Jahre zu tiefen Freundschaften entwickelt. „Durch meinen Hund habe ich Freunde gefunden, die auf der gleichen Wellenlänge sind und auf die ich mich voll verlassen kann“, schildert die Autorin. Besonders schätzt sie, dass darunter Menschen aller Altersklassen sind. Allen gemeinsam ist die Liebe zu ihren Tieren und sie verbindet die Halter untereinander.

Ein Begleiter für alle Lebenslagen

Hunde verlangen nach einem strukturierten Tagesablauf und fordern Verlässlichkeit von deren Führern. Für ältere Menschen, die nicht mehr aktiv im Berufsleben stehen, eine willkommene Gelegenheit, feste Zeiten für den Spaziergang, die Fütterung und die Erholung einzuplanen. Treten doch einmal gesundheitliche Probleme auf, ist der Wille zur Gesundung enorm, denn wer sollte sich um den Vierbeiner kümmern, wenn Frauchen oder Herrchen ausfallen. 

Aber auch für junge Menschen sind Hunde im Zeitalter von E-Mail, Internet, Hektik und Stress ein Segen. „Mein Retriever liegt ruhig unter dem Schreibtisch und lässt sich auch angesichts drohender Abgabetermine nicht aus der Ruhe bringen“, lacht Beate Schmöller. Während sie versucht drei Dinge gleichzeitig zu erledigen, signalisiert ihr Vierbeiner, dass immer Zeit für ein Nickerchen oder ein Spielchen sein muss. „Wenn Ipo vor mir steht und mich verständnislos anblickt, halte ich inne und beginne herzhaft zu lachen“, schildert sie.

Obwohl sich unsere Vierbeiner gerne an gleich bleibenden Abläufen orientieren, sind sie gleichzeitig äußerst anpassungsfähig. So lange sie ihre Menschen als verlässliche Partner an ihrer Seite haben, sind sie für jede Veränderung bereit. „Es gab Zeiten, da musste ich bei Dunkelheit ins Büro und kam spät Abends zurück“, erinnert sich Beate Schmöller. Ausgedehnte Spaziergänge waren nur an den Wochenenden möglich. Ihr Retriever begleitete sie von morgens bis abends, ohne zu murren, denn er spürte, dass die Umstände einen anderen Tagesrhythmus nicht zuließen.

Während Frauchen oft haderte und sich sorgte, dass ihr Retriever zu kurz kommen könnte, signalisierte dieser seine Zustimmung. Im Gegenteil, er machte das Beste aus der Situation und genoss jeden Moment. Mal schnarchte er unter ihrem Schreibtisch, mal begrüßte er den Paketdienst und ein anderes Mal ließ er sich von den Kollegen(innen) im Büro streicheln. Hunde sind immer voll und ganz bei dem, was sie gerade tun, denn sie verschwenden keinen Gedanken an gestern oder an morgen. Sie leben im Hier und Jetzt.

Auch wenn es nicht für jeden Menschen die Möglichkeit gibt, einen Vierbeiner dauerhaft in sein Leben zu nehmen, so gibt es zumindest zeitweise die Chance auf eine vierbeinige Begleitung etwa in Form einer Urlaubsbetreuung oder Partnerbetreuung eines Tierheimhundes. Einen Versuch ist es allemal wert.

Redaktion: Tilman Bemm
Quelle: Gesunde Medizin