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Depressionen

Depressionen sind so verbreitet, dass sie schon als Volkskrankheit gelten. Laut Bundesgesundheitsministerium leiden etwa 4 Millionen Menschen an Depressionen.

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Die Depression ist eine Erkrankung, die mit psychischen und körperlichen Störungen einhergeht und unter anderem durch Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und fehlenden Antrieb gekennzeichnet ist. Sie kann aber auch Verdauungsprobleme, Schlafstörungen und sogar Suizidgedanken nach sich ziehen. 

Das deutsche Bundesgesundheitsministerium schätzt, dass rund 4 Millionen Menschen an Depressionen leiden. Die Depression ist somit eine der häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. Zwar kann eine Depression in jedem Lebensalter entstehen, erstmals zeigt sich die Krankheit jedoch meistens im Alter von 18 bis 25 Jahren. Frauen sind häufiger von Depressionen betroffen als Männer.

Ursachen und Symptome von Depressionen

Die Gründe für die Entstehung von Depressionen sind vielfältig. Als mögliche Ursachen gelten Störungen, Gewalt oder Missbrauch in der Kindheit sowie sonstige traumatische Faktoren, beispielsweise Scheidung, Krankheit, Stress oder Tod des Partners. Auch körperliche Faktoren, beispielsweise Behinderungen, kosmetische Beeinträchtigungen, Erkrankungen der Leber oder der Schilddrüse sowie Alkohol- oder Tablettenmissbrauch und schwere Infektionen, können Depressionen auslösen. 

Letztlich kann es auch durch erbliche Veranlagung oder sonstige biologische Faktoren zur Entstehung einer Depression kommen. Als biologische Faktoren gelten unter anderem ein Ungleichgewicht der Hirnbotenstoffe oder ein geänderter Hormonhaushalt, beispielsweise nach der Schwangerschaft oder während der Wechseljahre.

Grundsätzlich sind manche Menschen anfälliger für depressive Störungen als andere. Liegt eine erhöhte Anfälligkeit vor, können temporär belastende Lebensumstände zum Auslöser einer depressiven Erkrankung werden, die als primäre Depression bezeichnet wird. Liegt die Ursache der Depressionen in psychischen oder körperlichen Erkrankungen begründet, so spricht man von der sekundären Depression.

Die Depression ist häufig mit dem Gefühl quälender Traurigkeit verbunden. Auch die totale emotionale Leere wird von Betroffenen als Symptom beschrieben. Den Erkrankten gelingt es oft nur mit Mühe, ihren Alltag und sonstige Verpflichtungen zu meistern. 

Die gesamte Lebensführung ist durch die Depression stark beeinträchtigt. Frühere Interessen und Neigungen verlieren an Bedeutung. Die Betroffenen werden oft von Ängsten, Selbstzweifeln und Schuldgefühlen geplagt, aus denen sie nicht mehr herausfinden. Auch Ablenkung und Zuwendung durch andere Menschen vermag die Stimmung des depressiven Patienten nicht zu heben.

Depressionen behandeln und vorbeugen

Grundsätzlich gilt: Je länger Sie die Behandlung Ihrer Depressionen hinauszögern, desto fester prägen sich negative Denkmuster und Verhaltensweisen ein. Je früher Sie also mit der Behandlung beginnen, umso besser sind die Aussichten auf Erfolg.

Bei der ärztlichen Behandlung der Depressionen kommt gewöhnlich eine kombinierte Therapie zum Einsatz, die zum einen aus geeigneten Antidepressiva und zum anderen aus psychotherapeutischer Hilfestellung besteht. Die verabreichten Medikamente bringen die körpereigenen Hirnbotenstoffe ins Gleichgewicht. Dadurch werden Ängste gemildert und die Stimmung gehoben. Allerdings benötigen derartige Medikamente circa zwei bis drei Wochen, bis sie ihre volle Wirksamkeit erreichen. 

Die psychotherapeutische Therapie vermittelt Ihnen gleichzeitig wirksame Verhaltensweisen und Strategien, mit der Depression umzugehen und zu einer positiven Lebenseinstellung zu gelangen. Stets sollten Sie mit der Behandlung fortfahren, bis Sie sich vollständig stabilisiert haben.

Sie können dem Auftreten beziehungsweise Wiederauftreten der Depressionen versuchen vorzubeugen, indem Sie positive Gedanken bewusst verinnerlichen. Loben Sie sich für kleine Erfolge und planen Sie positive Aktivitäten in Ihren Tagesablauf ein. Auch mit Sport und körperlicher Bewegung können Sie viel zu einer ausgeglichenen und positiven Stimmung beitragen.