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Hausmittel bei Depressionen

Haustiere, Sport und soziale Kontakte sind bewährte Hausmittel bei kurzzeitigen und leichten Depressionen. Sie kurbeln die Serotoninproduktion an und helfen, das Tief zu überwinden.

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Depressionen kommen inzwischen bei immer mehr Menschen vor und können die Lebensqualität nachhaltig beeinflussen. Sie nehmen den Betroffenen die Lebensfreude, sorgen für Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Besonders viele Menschen sind in der dunklen Jahreszeit betroffen. Schuld daran ist häufig ein zu geringer Serotoningehalt im Körper. Bei kurzzeitigen und leichten Depressionen können Hausmittel helfen, die Serotoninproduktion anzukurbeln und das Tief zu überwinden.

Johanniskraut bei Depressionen

Johanniskraut ist das wirksamste Naturheilmittel gegen Depressionen. In der Apotheke gibt es hochdosierte Johanniskrautpräparate. Bei leichten Depressionen tut auch ein Johanniskrauttee gut, der am besten dreimal täglich frisch aufgebrüht und dann getrunken wird (jeweils eine Tasse).

Bewegung wirkt antidepressiv

Bewegung ist ein sehr wirksames Mittel gegen Depressionen. Besonders gut hilft Bewegung an der frischen Luft. Jeden Tag eine halbe Stunde Bewegung ist bereits enorm wirksam bei der Vorbeugung von Depressionen. Auch wenn schon eine Depression vorliegt, sollte der Betroffene sich wann immer möglich zwingen, ein wenig Sport zu machen.

Auch ein Spaziergang tut schon gut, denn jede Form der Bewegung setzt im Hirn Botenstoffe frei, die für ein Glücksgefühl sorgen. Bei sportlichen Aktivitäten im Freien sorgt das Licht für eine zusätzlich erhöhte Serotoninproduktion.

Soziale Kontakte beugen Depressionen vor

Soziale Kontakte sind ein gutes Mittel, um bei Depressionen auf andere Gedanken zu kommen. Erwiesenermaßen wirken sie vorbeugend, können aber auch bei einer akuten depressiven Phase für eine Verbesserung der Symptome sorgen. Auch hier gilt: Depressive können sich meist nichts weniger vorstellen als vor die Tür zu gehen. Sobald sie diesen Schritt gemacht haben, bessern sich jedoch die trüben Gedanken, weswegen sie sich möglichst dazu überwinden sollten.

Haustiere gegen Depressionen

Haustiere, das fanden Forscher unlängst heraus, wirken antidepressiv. Hunde zwingen ihren Besitzer, jeden Tag vor die Tür zu gehen und somit das Hirn mit günstigen Botenstoffen zu versorgen. Mit Katzen geht man zwar in der Regel nicht vor die Tür, ihre Gesellschaft und ihr Schnurren sind aber ebenfalls äußerst effektive Hausmittel gegen Depressionen.

Wann muss ich mit einer Depression zum Arzt?

Hält eine Depression über längere Zeit und trotz Anwendung von Hausmitteln an, sollte der Arzt eingeschaltet werden, der darüber entscheidet, ob die Depression eventuell medikamentös behandelt werden muss, oder ob die Anwendung der richtigen Hausmittel ausreicht. Auch bei schweren Depressionen, die mit absoluter Antriebslosigkeit verbunden sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden.