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Dellwarzen

Dellwarzen sind eine besondere, hochansteckende Warzenform. Die kleinen Hautveränderungen sind auch als Mollusken oder Wasserwarzen bekannt.

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Dellwarzen sind kleine, gutartige Wucherungen, die durch ein Virus hervorgerufen werden, das zur Pockengruppe gehört. Die kleinen Hautveränderungen sind auch als Mollusken oder Wasserwarzen bekannt, ihr lateinischer Name ist Molluscum contagiosum. Sie sind hautfarben oder hellrot und etwa so groß wie ein Stecknadelkopf. Ihre Oberfläche ist glatt, in der Mitte befindet sich eine kleine Delle, die für ihren Namen verantwortlich ist. Häufig tauchen sie in Gruppen auf und schmerzen nicht. 

Im Inneren der Warzen befindet sich eine weiß-gelblich breiige Masse, die bei versehentlichem Ausdrücken austritt. Sie enthält Viren, die weitere Hautareale anstecken können. Diese Form der Warzen ist hochinfektiös, sie sollte nicht mit bloßen Fingern berührt werden, da auch in diesem Fall die Gefahr der Ansteckung weiterer Bereiche gegeben ist.

Dellwarzen bei Kindern und Erwachsenen

Betroffen sind vor allem Kinder, da ihr Immunsystem noch nicht voll ausgeprägt ist, sowie Erwachsene mit geschwächtem Immunsystem. Darüber hinaus treten Dellwarzen bei Menschen mit Neurodermitis auf, denn die Barrierefunktion ihrer Haut ist gestört, so dass die Viren leicht eindringen können. Bei Kindern treten die Warzen meistens an den Händen, am Hals und im Gesicht auf. Bei Erwachsenen sind sie vorwiegend im Intimbereich und am unteren Bauch zu finden.

Mollusken werden zum einen durch Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen, zum anderen über Handtücher, Kleidung sowie Wasser, zum Beispiel im Schwimmbad. Die Inkubationszeit beträgt etwa zwei bis sieben Wochen, kann jedoch auch bis zu sechs Monaten andauern. Ist die Ansteckung erfolgt, dringen die Viren in die oberste Hautschicht ein. Sie vermehren sich in den Hautzellen, wodurch sich diese vergrößern und die Warze an der Oberfläche sichtbar wird. 

Durch die hohe Ansteckungsgefahr bei Dellwarzen ist Hygiene ein entscheidender Faktor, um die weitere Ausbreitung am eigenen Körper sowie bei anderen Menschen zu vermeiden.

Maßnahmen, die dazu beitragen, eine weitere Übertragung zu vermeiden, sind unter anderem das regelmäßige Wechseln von Handtüchern, die Benutzung eines zusätzlichen Handtuchs ausschließlich für die betroffenen Stellen und das Vermeiden der Berührung mit den Händen sowie das Aussetzen von Schwimmbadbesuchen. Außerdem sollten die kleinen Hautwucherungen weder ausgedrückt noch aufgekratzt werden.

Mollusken entfernen lassen

Ein Besuch beim Arzt ist ratsam. Mollusken bilden sich zwar in vielen Fällen selbst zurück, dies kann oft sechs bis neun Monate, unter Umständen aber auch Jahre dauern.

Der Arzt entfernt die Warzen mit einem scharfen Löffel; vorher wird die Haut mit einer betäubenden Salbe behandelt.

Außer diesen schulmedizinischen Methoden kommt eine Behandlung mit homöopathischen Mitteln infrage. Hier werden ebenfalls gute Erfolge erzielt. Allerdings sollte die Therapie durch einen ausgebildeten Homöopathen angeleitet werden.