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Bluterguss (Hämatom)

Jeder kennt ihn, den Bluterguss. Man stößt sich und schon verfärbt sich die Stelle rötlich-blau.

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Blaue Flecken kennt jeder und man hat sie schnell einmal, sei es nach dem Anstoßen an den Tisch oder wenn man an der Türklinke hängen bleibt. Dabei handelt es sich um einen Bluterguss, der Mediziner sagt Hämatom. Durch die Verletzung eines Blutgefäßes sammelt sich Blut in weichem Gewebe an, das ist dann durch die Farbigkeit sichtbar.

Ursachen von Blutergüssen

Ein Bluterguss entsteht nach stumpfer Gewalteinwirkung auf Gewebe durch Sturz, Schlag, Stoß oder Prellung. Dabei können Blutgefäße reißen und das austretende Blut fließt in das umliegende Gewebe. Hämatome können seltener auch in Organen entstehen.

Kommt es öfter und auch nach sehr kleinen Verletzungen zu Blutergüssen, kann auch eine Gerinnungsstörung dahinter stecken. Auch blutverdünnende Medikamente, z.B. Aspirin, können das Risiko erhöhen, Blutergüsse zu bekommen.

Symptome von Hämatomen

Einige Zeit nach der Verletzung zeigt sich die typische, blau-rote Verfärbung auf der Haut. Zusätzlich kommt es zu Schwellung und Druckschmerzhaftigkeit der betroffenen Stelle. Durch den Abbau des Blutes verfärbt sich die Stelle nach einigen Tagen dunkelblau-lila, geht dann im Laufe der Zeit in einen grünlichen Farbton über, bis es sich dann gelblich verfärbt und nach ungefähr 2 bis 3 Wochen ganz verschwunden ist. Wenn das Hämatom sehr ausgeprägt war, kann an der Stelle noch einige Zeit ein Schatten auf der Haut zu sehen sein.

Diagnose und Therapie von Blutergüssen

Blutergüsse sind in der Regel harmlos und verschwinden von selbst. Ihren Arzt sollten Sie, bei sehr großen Blutergüssen, die sich schnell ausbreiten aufsuchen. Ebenso bei Blutergüssen in Gelenknähe oder im Augenbereich, bei starken Prellungen am Kopf und im Genitalbereich oder wenn Sie immer wieder bei den kleinsten Verletzungen einen Bluterguss bekommen.

Bei einem Bluterguss ist in der Regel keine Therapie notwendig, er verschwindet mit der Zeit von selbst. Kühlen Sie die betroffene Stelle und lagern Sie sie hoch, so dass die Blutzufuhr zu der Verletzung verringert wird. Machen Sie Essigumschläge, indem Sie ein Küchentuch mit einem Essig-Wasser-Gemisch tränken und auf die betroffene Stelle legen. Auch Arnika kann bei der Abheilung helfen, dazu nehmen Sie entweder eine Arnika-Salbe aus der Apotheke oder eine verdünnte Arnikatinktur.