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Hausmittel bei Blasenentzündung

Mutter Natur hält viele Hausmittel zu Behandlung von Blasenentzündungen bereit.

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Vor allem Frauen leiden häufig unter Blasenentzündungen. Ständiger Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen und unangenehme Krämpfe sind die bekanntesten Symptome. Betroffene müssen aber nicht gleich zu starken Medikamenten greifen, denn es gibt viele Hausmittel, die Abhilfe schaffen können.

Viel Flüssigkeit und Wärme

Um Keime möglichst schnell aus der Blase herauszuspülen, sollten Betroffene so viel wie möglich trinken. Zwei bis drei Liter gelten hierbei als Minimum. Besonders gut geeignet sind Tee und Mineralwasser. Auf Kaffee, Alkohol und auch auf Fruchtsäfte mit einem hohen Säuregehalt sollte aber verzichtet werden, da die Inhaltsstoffe die Blase zusätzlich reizen könnten.

Außerdem wird Wärme bei Blasenentzündungen als sehr wohltuend empfunden. Eine Wärmflasche oder ein Heizkissen auf dem Unterleib wirkt entkrampfend und schmerzlindernd. Alternativ oder zusätzlich können auch warme Sitzbäder mit einigen Tropfen Kamillenextrakt oder Schachtelhalmkraut einen positiven Effekt haben. Wem das aus Zeitgründen zu aufwendig ist, dem helfen auch warme Fußbäder. 

Außerdem sollte der Bauchbereich durch geeignete Unterwäsche und Kleidung stets warmgehalten werden. Durch die atmungsaktiven Eigenschaften ist Baumwolle besonders gut geeignet.

Harndrang nicht unterdrücken

Auch wenn es unangenehm und lästig ist, ständig zur Toilette zu müssen: Die Blase muss immer vollständig entleert werden! Ansonsten riskieren Betroffene, dass sich die Keime und Bakterien immer weiter ausbreiten. 

Bei der Reinigung des Intimbereichs sollten zudem ausschließlich ph-neutrale Reinigungsprodukte verwendet werden, die den Säureschutzmantel nicht zusätzlich angreifen.

Kürbiskernöl hat oft eine positive Wirkung: Es wirkt beruhigend und entspannend auf die Blasenmuskulatur. Es wird daher empfohlen, bei einer Blasenentzündung täglich ein bis zwei Teelöffel von dem wertvollen Öl zu sich zu nehmen.

Meerrettich kann helfen

Meerrettich hat einen reinigenden und desinfizierenden Effekt und hilft somit bei der Bekämpfung der Bakterien. Er kann frisch gerieben oder aus dem Glas zu sich genommen werden: Zwei Teelöffel täglich reichen dabei völlig aus. 

Auch Meerrettich-Saft, entweder fertig gekauft oder aus eigener Herstellung, hat eine positive Wirkung. Es gibt aber auch fertige Produkte, wie z.B. Angocin, in dem Meerrettichextrakte enthalten sind.

Regelmäßig vorbeugen

Wer häufig mit Blasenentzündungen zu kämpfen hat, kann bereits vorbeugend einiges tun. Bewährt hat sich vor allem Cranberry- oder Preiselbeersaft, der regelmäßig getrunken wird: Etwa 300 Milliliter pro Tag reichen schon aus. 

Wer den Saft nicht mag: Mittlerweile gibt es auch Kapseln und Tabletten mit Cranberry-Extrakt. Die roten Beeren sorgen mit ihren wichtigen Inhaltsstoffen dafür, dass sich Bakterien gar nicht erst in der Blase ansiedeln können.