W K B
Angebote%
Hier können Sie sparen
Neuheiten
Neu im Sortiment
Marken
Für alle Lebensbereiche das günstige Produkt von 1A Pharma
Avène
Bach-Blüten
Clearblue
Crataegutt
DHU
Doppelherz
Eucerin
Korres
Kytta
La Roche Posay
Lasea
Prostagutt
Tebonin
Umckaloabo
Ihre ideale Haut mit Kosmetik-Produkten von Vichy
Vividrin

Marken-Shops bei APONEO

Biologische Präparate von Dr. Loges
Pflegeprodukte für Gesicht und Körper von Nuxe
mit Wärme gegen Schmerzen – Thermacare
bei Sodbrennen und Aufstoßen hilft Maaloxan
Gegen Haarausfall hilft Regaine
Themen
Rund um Ihre Gesundheit
WWarenkorb

Ihr Warenkorb enthält bislang keine Produkte.

Warenkorb und Kasse

Blähungen bei Kindern

Kleine Kinder und Säuglinge neigen öfter zu Blähungen. Diese entstehen durch Darmgase bei der Verdauung.

Ganzen Beitrag anzeigen

Blähungen bei Kindern entstehen durch die Ansammlung von Darmgasen, die sich als natürliches Verdauungsprodukt bilden. Wenn dabei zu viel Gas entsteht und zudem beim Essen oder Trinken noch zusätzlich Luft verschluckt wird, kann es zu unangenehmen bis schmerzhaften Blähungen im Magen-Darm-Trakt kommen.

Ursachen und Symptome von Blähungen bei Kindern

Besonders betroffen sind Kinder in den ersten drei Lebensmonaten. Werden Säuglinge gestillt, kann selbst die Ernährung der Mutter zu Blähungen beim Baby führen. Stillende Mütter sollten daher vorübergehend auf Kohl, Hülsenfrüchte, Weißmehlprodukte, Süßstoffe, Geschmacksverstärker und dergleichen verzichten.

Die eigentlichen Ursachen für das gehäufte Auftreten von Blähungen im Kleinkindalter sind nicht vollständig geklärt. Man nimmt jedoch an, dass der Verdauungsapparat des Neugeborenen noch nicht vollständig ausgereift ist und daher noch nicht optimal arbeiten kann. Auch Unruhe, Stress und unregelmäßige Essenszeiten können bei Kleinkindern die Blähungsneigung fördern. 

80 Prozent aller Säuglinge sind in ihren ersten drei Lebensmonaten von Blähungen betroffen. 10 bis 20 Prozent von ihnen leiden sogar regelmäßig an heftigen Koliken, den sogenannten Dreimonatskoliken. Nach dem vierten Lebensmonat verschwinden diese wieder.

Bei älteren Kindern kann eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Vollkornprodukten, Obst und Gemüse ebenfalls zu Blähungen führen. Auch kohlensäurehaltige Getränke können den Magen aufblähen. Zuweilen weisen Blähungen bei Kindern auch auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten hin. Dies ist beispielsweise bei einer Eiweißunverträglichkeit der Fall.

Blähungen bei Kindern zeigen sich durch folgende Symptome:

  • einen aufgetriebenen Bauch,
  • heftige, teils krampfartige Bauchschmerzen,
  • dem Abgehen von Winden.

Schwerer sind blähungsbedingte Bauchschmerzen bei Kleinkindern zu erkennen. Blähungen bei Kleinkindern erkennen Sie an folgenden Symptomen:

  • Unruhe und starkes Unwohlsein sowie Schreien des Kindes ungefähr eine halbe Stunde nach der Nahrungsaufnahme;
  • harter und aufgetriebener Bauch;
  • Grummeln im Bauch.

Auch das Anziehen der Beine bei betroffenen Säuglingen ist typisch. Dieses hilft, die quälenden Darmgase entweichen zu lassen.

Behandlung und Vorbeugung von Blähungen

Sollte Ihr Kleinkind zu Blähungen neigen, können Sie den Beschwerden mit folgenden Mitteln vorbeugen.

  • Lassen Sie Kleinkinder beim Stillen zwischendurch häufiger ein Bäuerchen machen. So kann die beim Trinken aufgenommene Luft wieder entweichen.
  • Achten Sie bei der Flaschenfütterung auf eine angemessen große Öffnung des Saugers. Zu große Öffnungen fördern das Verschlucken von Luft.

Generell lindern Sie Blähungen bei Kindern durch:

  • Massage des Bauches im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum
  • das Verabreichen von Anis-, Fenchel- oder Kümmeltee
  • leichte Gymnastikübungen, beispielsweise das auf dem Rücken liegende Fahrradfahren in der Luft
  • Bewegung und kleine Spaziergänge im Freien

Sie können Blähungen bei Kindern auch dadurch vorbeugen, dass Sie dem Kind mehrere kleine Mahlzeiten zu essen geben, statt einer großen. Achten Sie zudem darauf, dass das Kind stets genügend Zeit hat, um in Ruhe zu essen. Die Nahrung sollte dabei immer gut durchgekaut und gründlich eingespeichelt werden.

Verabreichen Sie Kindern, die an Blähungen leiden, nur kleine Mengen blähender Speisen und Getränke. Dies gilt insbesondere für Kohl, Hülsenfrüchte und kohlensäurehaltige Limonaden.

Liegt der Verdacht einer Unverträglichkeit vor, beispielsweise bei regelmäßigen Blähungen nach dem Verzehr von Milchprodukten, sollten Sie einen Kinderarzt aufsuchen. Davon abgesehen sind Blähungen in gewissem Umfang eine normale Begleiterscheinung der Verdauung und bedürfen keiner besonderen Behandlung.