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Belladonna

Belladonna ist ein wunderbares Mittel für Krankheiten mit heftigem Verlauf. Die Tollkirsche macht wild, impulsiv und ein bisschen wahnsinnig.

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Belladonna: Tollkirsche. Wild, impulsiv und ein bisschen wahnsinnig

Charakteristika von Belladonna

Belladonna ist ein wichtiges Entzündungsmittel. Hitze, Brennen, Blutandrang und plötzliches, heftiges und anfallsartiges Auftreten der Beschwerden sind wichtige Kennzeichen. Belladonna zeigt Überempfindlichkeit gegen Geräusche, Gerüche, Licht.

Leitsymptome von Belladonna

  • plötzlich einsetzende heftige Beschwerden
  • klopfende, scharf schneidende, schießende Schmerzen
  • so plötzlich, wie die Schmerzen kommen, gehen sie auch wieder
  • erweiterte Pupillen
  • lebhafte Halluzinationen (sehen "Gespenster" oder schreckliche Gesichter), heftiges Delirium
  • extreme Überempfindlichkeit gegen Lärm, Erschütterungen und Licht
  • brennende, glühende Hitze vor allem am Körper, die Hände und Füße sind kalt
  • Blutandrang
  • Hitze, Rötung und Brennen
  • Ruhelosigkeit, Betroffene werfen sich im Bett hin und her

Modalitäten von Belladonna

Die Beschwerden sind
besser durch:
in der Ruhe, im warmen Zimmer, beim Stehen
schlimmer durch: nachmittags und nachts, bei Berührung der befallenen Körperteile, Schlucken, Bewegung, Lärm, Licht, Sonnenlicht

Belladonna ist ein Mittel für Krankheiten, die einen heftigen Krankheitsverlauf zeigen. Es gehört zu den bekanntesten homöopathischen Arzneimitteln, da es oft bei hohem Fieber und Fieberkrämpfen eingesetzt wird. Belladonna sollte in keiner homöopathischen Notfallapotheke fehlen.

Der Wirkungsort des Homöopathikums sind das Nervenzentrum, die Schleimhäute von Augen, Mund und Hals sowie die Blutgefäße. Die Ursachen der Krankheit sind Schreck, Furcht, Ärger und Kränkung. Nass- oder Kaltwerden des Kopfes z.B. durch Haareschneiden kann der Auslöser für die plötzlichen Beschwerden sein. Außerdem gehören dazu übermäßige Sonneneinstrahlung.

Der Betroffene meidet Hitze und starke Sonnenstrahlung. Durch seine Ruhelosigkeit erträgt er Hinlegen sehr schlecht, aber übermäßige Bewegung wird er ebenfalls meiden. Er ist empfindlich gegen Zugluft am Kopf. Licht, Geräusche und Erschütterungen sollten vermieden werden. Eine Besserung seines Zustands tritt ein durch Stehen, Sitzen, Liegen auf dem Abdomen und Ruhe. Eine leichte Bedeckung des Körpers fühlt sich wohltuend an. Ein Finger in der Nase, den Ohren oder auch in die Wange bohren verschafft dem Betroffenen Milderung seiner Beschwerden.

In Abhängigkeit von den klinischen Zeichen kann Belladonna bei folgenden Krankheiten eingesetzt werden:

  • hämmernde, berstende Kopfschmerzen, Schwindel bei Bewegung
  • Halsschmerzen mit Verlangen nach kaltem Wasser, das aber nicht geschluckt werden kann
  • Koliken, vor allem durch Gallensteine ausgelöst
  • Fieber mit heißem, rotem Kopf und kalten Extremitäten
  • Gemütszustände mit starker Erregung und Ruhelosigkeit
  • Brustentzündung
  • Mittelohrentzündung, die Schmerzen kommen und gehen plötzlich
  • Trigeminusneuralgie

Das Belladonnafieber, das mit Halluzinationen und einem Delirium einhergehen kann, wurde bereits von Johann Wolfgang Goethe im "Erlkönig" beschrieben.

Bitte denken Sie bei Einnahme homöopathischer Mittel daran, besonders bei schwereren Erkrankungen, vorher Ihren Arzt oder Heilpraktiker zu befragen.