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Aconitum

Aconitum ist das Mittel für plötzliche Erkrankungen durch kalten scharfen Wind und ein Schockmittel in der Homöopathie.

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Aconitum: Echter Sturmhut, blauer Eisenhut. Ein Mittel für stürmische Erkrankungen

Charakteristika von Aconitum

Vorwiegend handelt es sich um ein Akutmittel, ein sogenanntes 24-Stunden-Mittel, mit einem sehr raschen Verlauf der Erkrankung und heftigen Symptomen.

Leitsymptome

  • Fieber im ersten Stadium einer Erkrankung
  • plötzliches Fieber, häufig abends auftretend, meist plötzlich hohe Temperatur
  • plötzlicher Krankheitsbeginn als Folge von trockenem, kaltem, scharfem Wind oder Zugluft während des Schwitzens. Kein anderes Mittel hat ausgeprägter die Entzündungen, die durch trockene kalte Luft entstehen!
  • bei beginnenden Fieberzuständen, die mit Schüttelfrost, trockener Hitze und Durst auf kaltes Wasser einhergehen
  • der Kranke zeigt große Furcht, Ängstlichkeit sowie Ruhelosigkeit
  • hilft bei Auswirkungen von Angst, starkem Schreck oder Schocksituationen
  • überempfindlichkeit der Sinnesorgane (Gerüche, Geräusche, Berührung, Sehen...)
  • akute, heftige, plötzliche, brennende Beschwerden
  • hohes Fieber innerhalb kurzer Zeit
  • akute Erkrankungen zeigen ausgeprägte Rötung, Hitze und Blutandrang, die sich z.B. in pochenden, klopfenden Kopfschmerzen zeigen können
  • die Haut ist trotz Hitze trocken

Modalitäten

Die Beschwerden sind
besser durch:
frische Luft, Ruhe, Aufenthalt im Freien
schlimmer durch: Aufenthalt im warmen Raum, abends und nachts, Schreck, Schock, Verkühlen durch kalten, trockenen Wind, Lärm, Licht

Aconitum kann bei Erkältungen mit Fieber im ersten Stadium einer Erkrankung angewendet werden. Das Fieber kommt plötzlich, vor allem am Abend, oft nach Frieren oder Schüttelfrost und ist meist sehr hoch. Die Haut fühlt sich trocken, heiß, gerötet an. Der Puls des Betroffenen ist voll, hart, man sieht den Puls sogar.

Die Anwendung von Aconitum ist angezeigt bei einem gerötetem Gesicht, wenn der Betroffene liegt und beim Aufrichten oder Sitzen blass wird. Der Kranke zeigt Angst und Unruhe und hat einen starken Durst auf kaltes Wasser. Dagegen ist Aconitum bei Schweißausbrüchen nicht mehr angezeigt. Außerdem kann Aconitum bei akuten Bindehautentzündungen, akutem Erkältungsschnupfen, akutem Kehlkopfkatarrh, Pseudo-Krupp, trocken bellendem Husten, akuter Bronchitis mit trocken quälendem Husten und bei akuter Angina angewendet werden.

Aconitum passt bei Menschen, die sehr schnell und heftig krank werden, aber genauso schnell wieder genesen. Bei länger anhaltenden krankhaften Veränderungen ist dieses Mittel nicht mehr angezeigt.

Bitte denken Sie bei Einnahme homöopathischer Mittel daran, besonders bei schwereren Erkrankungen, vorher Ihren Arzt oder Heilpraktiker zu befragen.