Gleiches Recht für deutsche Apotheken

(03.03.2010) Nach einem erfolgreichen Jahr 2009 im Bereich des OTC-Geschäfts, fordern deutsche Apotheker mit Versanderlaubnis die Möglichkeit der Rabattierung auch für rezeptpflichtige Arzneien.

APONEO Deutsche Versand-Apotheke konnte im vergangenen Jahr ihre Abverkäufe im Bereich der rezeptfreien Medikamente (OTC) um über 30 Prozent steigern. Damit steht nach fast vier Jahren die Versandapotheke aus Berlin auf „festen Füßen“.

Wie aus den neuesten Zahlen des Marktforschungsunternehmens IMS Health hervorgeht, konnten die Versandapotheken im vergangenen Jahr ihr Geschäft mit OTC-Arzneimitteln um knapp 30 Prozent auf einen Marktanteil von circa 10 Prozent steigern. Im Bereich der RX-Medikamente beträgt der Marktanteil jedoch nur 2 Prozent. „Versandapotheken, die ihren Firmensitz in Deutschland haben, sind gegenüber ihren Konkurrenten aus dem europäischen Ausland immer noch stark benachteiligt. So dürfen beispielsweise Apotheken aus den Niederlanden Rezepte rabattieren. Dies ist in Deutschland verboten“, sagt Konstantin Primbas, Inhaber von APONEO Deutsche Versand-Apotheke. Er fordert deshalb im Rahmen einer Gesetzesänderung gleiche Rahmenbedingungen für europäische Apotheken zu schaffen und den deutschen Apothekern die Möglichkeit einzuräumen, ebenfalls Rabatte auf rezeptpflichtige Arzneimittel anbieten zu können.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein preisbewusstes Einkaufen – auch im Bereich Gesundheit und Vorsorge. Im Zuge von Zusatzbeiträgen der Krankenkassen, müssen viele Menschen auch bei diesen Ausgaben sparen. Weniger Geld für lebenswichtige Medikamente ausgeben heißt jedoch nicht, dass der Kunde bei der Qualität sparen muss. APONEO Deutsche Versand-Apotheke bietet ihren Kunden den gleichen Service wie in der Apotheke vor Ort an. So arbeiten an der Beratungs-Hotline im hauseigenen Service-Center drei Apotheker und beraten die Kunden zu allen gesundheitlichen Themen – so lange wie der Kunde wünscht. Unter der Nummer 0800 44 00 200 erhalten die Verbraucher unterhalb der Woche bis 18 Uhr jede Auskunft zu Medikamenten, Neben- und Wechselwirkungen.

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