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Keltican® forte enthält wertvolle Nährstoffe, die Ihren Körper unterstützen können, geschädigte Nerven zu reparieren. So kann Keltican® forte zum Diätmanagement bei Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien beitragen.

Keltican® forte – Mit Nervenbausteinen den Nerv unterstützen

Unser Körper ist von einem Netzwerk aus Nerven durchzogen: dem so genannten peripheren Nervensystem. Werden diese Nerven geschädigt, z. B. durch Druck, Quetschungen oder auch durch langjährige Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus, kann es zu unangenehmen und schmerzhaften Empfindungen kommen. Solche Schädigungen des peripheren Nervensystems können sich vielfältig äußern: z. B. als:

  • Wirbelsäulen-Syndrome - schmerzhafte Erkrankungen der Wirbelsäule bzw. eines Abschnitts, die akut auftreten oder chronisch verlaufen können
  • Neuralgien - Schmerzen, die sich im Versorgungsgebiet eines Nervs oder mehrerer Nerven ausbreiten und durch diese verursacht werden
  • Polyneuropathien - Erkrankungen mehrerer Nerven des peripheren Nervensystems unterschiedlichster Ursache, die mit Muskelschwäche und Gefühlsstörungen einhergehen.

Wie kann Keltican® forte unterstützen?

Keltican® forte enthält die Nährstoffe Uridinmonophosphat, Vitamin B12 und Folsäure, die die körpereigenen Reparaturvorgänge unterstützen können. Besonders Uridinmonophosphat als Baustein der RNA (Ribonucleinsäure) kommt bei der Reparatur geschädigter Nerven eine große Bedeutung zu.

Andauernde oder wiederkehrende Rückenbeschwerden haben viele Ursachen.

Andauernde oder wiederkehrende Beschwerden an der Wirbelsäule haben viele Ursachen. Sehr häufig führen zu langes Sitzen, Bewegungsmangel und Stress zu Verspannungen und damit zu erheblichen Schmerzen. Neben der Muskulatur sind es vor allem die sie umgebenden Faszien, die bei Verhärtung Druck auf die Nervenendigungen ausüben. Hier kann Faszientraining in Verbindung mit der Zufuhr von Nährstoffen, welche den körpereigenen Regenerationsprozess strapazierter Nerven unterstützen können, helfen.

Iwirbelsäulensyndrom

Auch Faszien können eine Rolle spielen.

Was sind Faszien und wozu sind sie da? Faszien sind milchig-weiße Häute, die jeden einzelnen Muskel umgeben, diese voneinander abtrennen und gegenseitig verschiebbar machen. Sie können Wasser, Fett und sogar mechanische Energie speichern und schützen so Muskelstränge, Knochen, Nervenbahnen und Gelenkkapseln vor Druck von außen. Faszien sind zugfest und elastisch zugleich, da ihr Gewebe aus miteinander verflochtenen elastischen Fasern wie auch aus kaum dehnbaren Kollagenfasern besteht. Sie enthalten eine große Anzahl von Rezeptoren, welche fortlaufend die momentane Stellung und Bewegung des Körpers im Raum an das Kleinhirn zur unbewussten Weiterverarbeitung weiterleiten. Weiterhin steht die Spannung des Faszienapparates unter dem Einfluss des autonomen (unbewussten) Nervensystems, was verständlich macht, dass auch die Psyche einen deutlichen Einfluss auf die Faszien- und Muskelspannung ausüben kann.

Durch Schonhaltungen, Bewegungsmangel, Stress und durch das zunehmende Lebensalter verkürzen und verhärten sich die Faszien, ihre dehnbaren Anteile nehmen ab und werden durch zähe Kollagenfasern ersetzt. Sie verlieren ihre Gleitfähigkeit und werden mehr und mehr unbeweglich. Die Folge: Der Bewegungsspielraum der Muskulatur wird kleiner. Dadurch wird mehr Druck auf Nerven und Gelenke ausgeübt.

Faszien geschmeidig halten, körpereigene Nervenregeneration unterstützen.

Iwirbelsäulensyndrom
Iwirbelsäulensyndrom

Ziel der Behandlung – oder noch besser der Vorbeugung – von chronischen Rückenschmerzen ist die Elastizität und volle Funktionalität der verschiedenen Gewebe wiederherzustellen. Das Faszientraining zielt darauf ab, das Körpergefühl zu fördern, die Gewebe zu kräftigen und deren Flexibilität zu steigern. Dieses Training, bei dem spezielle Rollen, Kugeln etc. zum Einsatz kommen, sollte am besten unter professioneller Anleitung durchgeführt werden. Daneben kann die Nervenregeneration unterstützt werden. Diese kann der Körper zwar durch körpereigene Prozesse selbst leisten, allerdings nehmen diese Regenerationsvorgänge relativ viel Zeit in Anspruch. Die notwendige Ausdauer lohnt sich aber und kann durch eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise unterstützt werden.

Tipp: Deckung des Nährstoffbedarfs durch Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät), z. B. Keltican® forte zum Diätmanagement bei Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien.