Trockene Haut im Winter

gepflegte Haut im Herbst

Die kalte Jahreszeit stellt die Haut vor große Herausvorderungen. Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße in unserer Haut zusammen, um weniger Wärme nach Außen abzugeben. Die Haut erhält weniger Nährstoffe und Sauerstoff, der Stoffwechsel der Haut ist verlangsamt. Neben der fehlenden Sonne, ist das ein Grund, warum wir im Winter blasser aussehen.

Je kälter es wird, desto weniger Talg produzieren unsere Talgdrüsen. Der schützende Fettfilm wird dünner und kann die Haut nicht mehr ausreichend vor Austrocknung bewahren. Zusätzlich entzieht die trockene Heizungsluft unserer Haut die Feuchtigkeit. Infolge dessen fühlt sich die Haut gespannt und trocken an, bis hin zu juckenden Stellen.

Unsere Tipps:

  1. Cremen Sie sich regelmäßig ein. Verwenden Sie rückfettende Cremes und Lotionen, die Feuchtigkeit spenden. Bei sehr trockener Haut empfehlen wir die Verwendung von Pflegeprodukten mit einem Urea-Anteil von fünf bis zehn Prozent. Urea ist in der Lage Wasser zu binden und hilft so, die Feuchtigkeit der Haut zu regulieren.
  2. Bei Temperaturen unter Null Grad Celsius, empfiehlt sich eine fetthaltige Pflege. Der Fettfilm schützt die Haut vor Erfrierungen und hilft die Feuchtigkeit in der Haut zu halten.
  3. Baden Sie nicht zu heiß und zu oft. Eine pH-neutrale Seife oder Duschöl, reinigt sanft und schont die strapazierte Haut.
  4. Trinken Sie ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee. Wir empfehlen Ihnen, wenigstens zwei Liter am Tag zu trinken.
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Sonnenschutz im Winter

Im Winter ist die Haut besonders empfindlich und muss deshalb umso mehr vor UV-Strahlen geschützt werden. In den Bergen ist die UV-Belastung stärker als im Tal. Schnee reflektiert die Strahlen und verstärkt zusätzlich deren Wirkung. Deshalb kann auch bei kühlen Temperaturen schnell ein Sonnenbrand entstehen.

Im Winterurlaub in den Bergen sollten Sie immer zu einem Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor 30 oder höher greifen. Spezielle Sonnenschutzcremes für den Winter, schützen die Haut auch vor der Kälte. Denken Sie immer daran, die empfindlichen Gesichtspartien wie Nase, Lippen und Ohren (z. B. Ladival UV Schutzstift LSF 30 oder Ladival Aktiv Sonnenschutz für Gesicht und Lippen LSF 30) verstärkt vor Kälte und Sonne zu schützen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn:

  • Sie unter anhaltend trockener Haut leiden, die auch nach dem Eincremen nicht besser wird,
  • die Hautprobleme plötzlich aufgetreten sind,
  • sich an unterschiedlichen Körperpartien trockene, schuppende Hautstellen bilden,
  • die trockene Haut stark juckt oder gar schmerzt,
  • die Haut stellenweise gerötet oder entzündet ist, sich Quaddeln, Pusteln oder andere Formen eines Hautausschlags bilden,
  • die Haut sich verändert hat, seit Sie ein neues Medikament einnehmen.