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Jeder kennt sie, in fast jedem Garten ist sie zu finden: die Ringelblume (Calendula officinalis). Ihre Herkunft kann nicht mehr genau bestimmt werden, wird jedoch im Mittelmeerraum vermutet. Sie ist eine einjährige Pflanze (Korbblütler). Die gelb bis orange blühende Pflanze erfreut den Gärtner von Juni bis Oktober.
Calendula officinalis kann für jede Art von Verletzungen verwendet werden, bei denen Muskeln betroffen und die Wundränder nicht glatt begrenzt sind. Der Wundschmerz steht oft in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Ausmaß der Wunde.
Calendula wird auch als das "homöopathische Jod" bezeichnet.
Wirkungsort
• Haut und Gewebe
• Weichteile
• Wirbelsäule
• Leber
Leitsymptome für die Behandlung mit Calendula officinalis
Auslösendes Moment für Calendula assoziierte Beschwerden sind traumatische Ereignisse, wie Verletzungen, Abschürfungen oder Verbrennungen und Wunden diverser Art.
• offene Wunden, die schwer verheilen
• Riss- und Quetschwunden, auch Schürfwunden
• bei eiternden Wunden
• Verbrennungen ersten Grades
Weitere Symptome sind:
• Hörminderung durch Kopfverletzungen (hier als erstes einen Notarzt aufsuchen)
• Lähmungserscheinungen nach Verletzungen (auch hier als erstes einen Notarzt aufsuchen)
• starke Schmerzen
• Taubheit bei feuchtem Wetter
• Erschöpfungszustände durch Blutverlust
• Zahnextraktionen
Modalitäten für Calendula officinalis
Die Beschwerden werden besser durch Wärme, umhergehen oder völlige Ruhe. Verschlechterung tritt durch trinken oder feuchtes, bewölktes Wetter aber auch durch Frost ein.
Causa für Calendula officinalis
• traumatische Verletzungen
Bitte denken Sie daran, dass Sie auch für die Einnahme homöopathischer Mittel bei schweren Erkrankungen vorher immer Ihren Arzt oder Heilpraktiker befragen.
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